Musik

Liebe

Musik

Hier gibt es ein paar Bilder.

In Gedenken an Hans Ludwig, Dieter Müller,
Rolf Lichtblau, Meinrad Teela, Andreas Hanke,
Rüdiger Frank und Cornelia Vorbach. Wir sehen uns.

Der alte Player funktioniert nach der Umstellung auf html5 nicht mehr.
Ich habe eine neue Version noch nicht zum Laufen gebracht. Sorry!

Hier gibt es auch ein paar Hörproben von Bands, bei denen ich mitgespielt habe. Die alten Aufnahmen sind fast ausschließlich auf alten Audiocassetten und wurden bis auf wenige Ausnahmen in Proberäumen mit dürftigem Material und Klang und meist zu leise aufgenommen. Deshalb ist die Qualität entsprechend bescheiden. Oft geschahen die schönsten Momente, wenn kein Aufnahmegerät mitlief. Ganz zu schweigen von den vielen Konzerten, die in den Äther verklungen sind.

Von 1976 bis 1980 gab es die Gruppe TAU CETI mit Mark Döser (Gitarre, Gesang), Armin Wagner (Bass, später Vera Cruz) und mir, die auch den Übungsraum im Gewölbekeller in Pleidelsheim ausgebaut haben. Später kamen noch Wolfgang Ederer (Klavier) und Martin Kipper (Saxophon) dazu. Dazu gab es noch Armin Stephan (Lightshow und Technik) und Ulrich Mösch (Management) als wichtige und verlässliche Mitglieder. Eine Band mit großen Ambitionen und ausgefeilter Bühnenshow (Theaterfeuer, Trockeneisnebel etc.).

Anfang der 80er Jahre spielte ich in einer Cover-Band namens SPACEDOG. Mitmusiker waren u.a. Billy Allen (William Seth Allen Jr.), Andreas Hanke (Gitarre) und Wolfgang Kandit (Bass). Leider habe ich nur eine einzige Aufnahme von dieser Band. Das ist eine Jamsession in einem Proberaum, in dem wir nur einmal waren. Das hat Billy auf einem Fostex-4Spur-Gerät aufgenommen. Dann hat er gemischt (die Mischung läuft schneller als die Aufnahme) und mit Reverse-Guitar gewürzt. Alle Mitmusiker haben sich auch auf diversen Perkussionsinstrumenten ausgetobt.

Seit den 80er Jahren war ich mit Adnan Çelik befreundet. Zuerst gab es die Band SHEYTAN mit Hans Ludwig am Klavier und Armin Wagner (siehe Tau Ceti) am Bass, der später durch diverse andere (auch Wolfgang Kandit [siehe Spacedog]) ersetzt wurde. Dann wurde Hans-Peter "Bonzo" Hofer unser Bassist, mit dem ich in verschiedenen anderen Bands (u.a. bei X-Trakt) gespielt habe. Da nannten wir uns dann PANDIS PANJA. Nach dem Tod von Hans Ludwig trat Steffen Kahles (siehe Sloyd Tincture) der Band bei und wurde der würdige Nachfolger an den Tasten, der auch auf den Aufnahmen zu hören ist. Diese wurden im Tucan-Studio in Kornwestheim von Ralf Mayer aufgenommen und abgemischt und als Demo-Cassetten verwendet. Adnan lebt heute wieder in der Türkei.

Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre gab es eine heiße Truppe namens SLOYD TINCTURE. Sie bestand aus Rüdiger Frank - Gesang (Tors of Dartmoor), Steffen Kahles - Rhythmusgitarre (ex Vaseline Joystick), Boris Çelicoviç - Sologitarre (ex - Eskimos Ecstasy), Jens Heckermann - Bass (ex - Vaseline Joystick, jetzt Füenf) und mir. Die ersten 3 Lieder wurden im Tonstudio der Filmakademie Ludwigsburg aufgenommen, an der Steffen Filmmusik studierte. Die anderen Aufnahmen sind aus dem Übungsraum in Pleidelsheim.

In der ersten Hälfte der 90er Jahre machte ich viel Musik mit Bernd „Barny Burns“ Ahlmeier. Als Konstante war Gudrun Mohácsi dabei. Gitarristen gab es einige (u.a. kurzzeitig Teflon Fonfara), bevor mit Maiki Mai eine Formation namens HIPNOSES entstand. Die Aufnahmen sind die erste Democassette, die in Bernds Studio in Bissingen entstand. Nach meinem Umzug nach Berlin nahm Jörg Bielfeldt meinen Platz ein und die Gruppe war einige Jahre lang erfolgreich. Gudrun und Maiki sind heute Wunderbare Katze, bei der jetzt auch wieder Jörg „mitschnurrt“.

1995 haben TROUBLEMAKER (Gerold „Robert Allen“ Senftle [Lieder und Texte, Gitarre und Gesang], Wolfgang „Lupo“ Schubert [Bass und Gesang] und ich) in unserem Proberaum in Pleidelsheim eine CD in Eigenregie aufgenommen. Ich hatte die undankbare Aufgabe, als Erster zu Klick und (oft zu langsamen) Pilotspuren das Schlagzeug einzuspielen. Abgemischt von Thomas Bartsch bei United Music Service in Kirchheim/Teck und Masterung von Thomas Schmidt und Thomas Bartsch im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg.

Hier kommt URSUPPE mit Musik. Nach meinem Ausscheiden wurde daraus Popgretel mit Wolfgang Hart (Gitarre), Dorothee Müller (Bass), Andi Krüger und danach Marc Benseler (Schlagzeug).

Meine letzte Band nannte sich LENIN RIEFENSTAHL, die im ersten Halbjahr 2013 mit Christian Rottler (Lieder und Texte, Gitarre und Gesang), Frank Wild (Bass und Gesang) und kurzzeitig Franco Vuono (spielt auch bei Tristan Vox, Sologitarre) in Ludwigsburg gespielt und nur 5-6 Probeabende hatte. Ich habe dort auf einem geliehenen Schlagzeug gespielt. Chlor, Jod und Tenside war nach Jahren das erste neue Lied von Chris Rottler. Durch meinen Fahrradunfall kam dieses Projekt für mich leider auch zum Erliegen.

Eine Sache wurde mir über die Jahre immer wichtiger: das Projekt. Einfach zusammen Musik in Freude und mit Herz machen. Aufeinander hören und miteinander spielen. Musik ohne doppelten Boden und Fangnetz. Keinen Plan haben und nur im Hier und Jetzt spielen oder wenigstens die Annäherung daran. Diesen Impuls von mir gab es über zehn Jahre lang und in bunten Besetzungen vom Duo bis zur Massenveranstaltung.

Erwähnenswert ist auch die JAZZ-AG des Goethe-Gymnasiums in Ludwigsburg, bei der ich in den 1980er Jahren mitgespielt habe. Initiator und Leiter war der Musiklehrer Peter Leuchtner. Beratend war Hans-Jürgen Bock auch dabei. Nach einem etwas holprigen Start und nach einigen Besetzungswechseln wurde das eine gute Truppe, die Dixieland-Musik spielte. Ich kann mich an ein gutes Konzert in der Wirtschaft Engel und in der Friedenskirche in Ludwigsburg erinnern. Ein Konzert auf einem Schiff auf dem Neckar blieb mir auch in Erinnerung.

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Venus
 
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