Kirche

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KIRCHE
Kreuz

Dieses Symbol ist viel älter als das Christentum. Die zwei Balken symbolisieren einen Teil des menschlichen Energiekörpers. Senkrecht zeigt es die Pranaröhre (den Hauptkanal) und waagrecht das Herzchakra (von unten aus gesehen das erste Chakra, das auch eine „nach-rechts-und-links"- Strahlkraft hat, siehe dazu Weblinks/ Ankh/ Pdf: Die Merkaba-Meditation, Seite 10 & 11). Die katholische Kirche machte daraus „Jesus am Kreuz“.

Es ist aber sehr viel plausibler, dass die Römer früher das sogenannte Andreaskreuz verwendet haben. Das ist effektiv, billig und schnell auszuführen. Dazu wurden zwei dünne Baumstämme zu einem X zusammengefügt und daran die Menschen genagelt. Senkrechte Kreuze herzustellen brauchte sehr viel Zeit, die die Römer nicht gehabt hätten, wenn viele Menschen gleichzeitig gekreuzigt wurden (was damals öfters geschah).

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Und das ist nur die Verfälschung eines Symbols, ist aber symptomatisch für die katholische Kirche. Bei genauerer Betrachtung ziehen sich Fälschungen, Lügen, Verdrehungen und vielfältiges Verschweigen durch die Geschichte der patriarchalen katholischen Kirche. Ihr ging und geht es primär um Macht, Einfluss und Reichtum von Männern. Im zweiten vatikanischen Konzil wurde argumentiert, da Jesus und seine Apostel Männer waren, können Frauen keine Priesterinnen werden.

Die Dreifaltigkeit von Vater, Sohn und heiliger Geist ist rein maskulin. Maria Magdalena, die Frau von Jesus, wurde schon früh zur Prostituierten erklärt. Nur von Männern sind die Bücher, die in der Bibel aufgeführt sind. Sie stellen nur einen Teil der Überlieferungen dar und sind teilweise verfälscht.

Das Beispiel des Ablasshandels zeigt das Streben nach Reichtum. Reiche Menschen mussten der Kirche nur viel Geld bezahlen und waren damit angeblich frei von allen begangenen Sünden. Die entsprechenden Summen wurden von der Kirche nach der „Schwere“ der Sünden willkürlich festgelegt. Ohne Gleichen ist auch die Strategie, dass man selber keine direkte Gotteserfahrung machen kann, sondern die Kirche als Vermittler zwischen Himmel und Erde braucht.

Die brutalen Tatsachen in der Kirchenhistorie: - die Verheerungen über die Jahrhunderte durch „Missionierung“ weiter Teile der Welt ohne Rücksicht auf Verluste; - die Rechtfertigung von Kolonisation, Sklaverei und Mord an anderen Volksgruppen - die Inquisition mit ihren unsäglichen Folterungen und tausendfachem Mord; - der scheinheilige erzwungene Zölibat mit der Konsequenz von tausenden verkrüppelter Seelen durch den heimlichen Kindesmißbrauch, der teilweise bis heute anhält und vertuscht wird.

Wenn Leiden dem Menschen wirklich so zuträglich wäre, wie manche freudlos erzogene Theologen behaupten, so müsste die Menschheit bereits phantastische Höhen der Entwicklung erklommen haben.   Peter Hyams

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