Schöpfung

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SCHÖPFUNG
 
Schöpfung

Es ist was es ist. Es ist alles aus Liebe gemacht und alles ist Geist. Die Physiker versuchen durch die Erforschung der Materie, ihrer Eigenschaften und mit Hilfe der Urknall-Theorie die Entstehung des Universums zu erklären. Dies führt aber nicht zu einer Erkenntnis der Schöpfung, da mit diesem Vorgehen die hinter der Materie stehenden geistigen und energetischen Grundprinzipien nicht erklärt werden können.

Es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels: seit Gödel wissen wir, dass es Probleme in jedem konstruierbaren System gibt, die sich innerhalb dieses Systems nicht lösen lassen. Ich denke, dass eine tragfähige Konstruktion einer plausiblen, allumfassenden Theorie (die das Leben, das Universum und den ganzen Rest erkären kann) vom größtmöglichen vorhandenen System ausgehen muss: der Schöpfung

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Die sogenannte heilige Geometrie der Ägypter (die ihnen auch nur vermittelt wurde und viel älter ist) liefert uns bei genauer Betrachtung einen sehr interessanten Ansatz, um die synergetischen und konstruktiven Wechselwirkungen dieser grundlegenden geistigen Kräfte zu verstehen, die das Universum gebildet haben. Wenn das Wissen um diese ewig gültigen grundlegenden Prinzipien in das kollektive Bewußtsein dringen kann, können wir die Schöpfung verstehen lernen und auf diesem neuen Niveau integrieren.

Es ist nicht möglich, durch die systematische Erforschung der Materie zur Erkenntnis der Schöpfung vorzudringen. Materie ist die Vollendung der Vereinigung und Durchdringung der grundlegenden Kräfte. Diese grundlegenden Kräfte sind geistiger Natur, also kann deren Erkenntnis auch nur durch den Geist vollzogen werden.

Die Schöpfung ist der kreative und konstruktive Prozess, der sich im Tun des Nichttuns der göttlichen Ekstase offenbart. Diese ekstatische Ausdehnung sorgt für eine Erschaffung und Durchmengung der Materie. Diese ist für die Entstehung des Lebens unabdingbar. Durch diese unendliche Vielfalt der Einheit der grundlegenden Kräfte erzeugt die Schöpfung den größtmöglichen Erfahrungsreichtum. Um sich selbst zu erfahren.

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.   Christian Morgenstern

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